Logisch kochen

Leckere Rezepte mit wenig Kohlenhydraten

Leinsamen

Leinsamen haben  viele wertvolle Inhaltsstoffe. Unter anderem die mehrfach ungesättigten Fettsäuren (Omega-3-Fettsäuren) und einen hohen Anteil an Ballaststoffe, die  für unseren Körper sehr gesund sind.

Leinsamen, Bild 2

Zur Verwendung kommen die ganzen oder geschrotete Leinsamen und das kaltgepresste Leinöl. Um eine gute Qualität zu haben sollte auf Bioqualität geachtet werden. Die ganzen und geschroteten Samen können in Müsli, Joghurt und zum Backen verwendet werden. Sobald die Leinsamen geschrotet sind, werden sie empfindlich, vor allem gegen Wärme.

Geschrotete Leinsamen:

  • sollten kühl und dunkel gelagert werden
  • sollten beim Backen nicht heißer als 150 °C gebacken werden
  • wirken sich positiv auf die Verdauung aus

Das kaltgepresste Leinöl eignet sich hervorragend um die tägliche Menge an Omega-3-Fettsäuren zu ergänzen. Viele Menschen verwenden es pur, in Joghurt oder Quark. Es eignet sich auch sehr gut in Salatsoßen. Wichtig ist, dass Leinöl immer kalt verwendet wird.

Leinöl:

  • kaltgepresste Bio Qualität ist zu bevorzugen
  • kühl lagern und im Geschäft aus dem Kühlregal kaufen
  • vor Licht geschützt lagern
  • nur kalt verzehren in Joghurt, Salatsoßen oder pur
  • Leinöl wird schnell ranzig und oxidiert, daher zügig  aufbrauchen (nach Öffnung ca. 6 Wochen)
  • sehr hoher Gehalt an Omega-3-Fettsäuren. Dieser ist unter anderem gut für unser Gehirn, Herz-Kreislauf System und Verdauungssystem.

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